28. September 2018

Ernüchternd, es fehlen 51.212 gemeldete Arbeitsstellen

Die Arbeitslosenstatistik der Bundesagentur für Arbeit weist für den Berichtsmonat September 2018 31.250 Saarländer – August 33.020- in Arbeitslosigkeit aus. Rausgerechnet wurden die Arbeitslosen in Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen und all jene, die älter als 58 sind. Wie immer fallen somit 15.000-16.000 Saarländer somit aus der Statistik. Man darf ohne großen Rechenaufwand auch im September 2018 von einer tatsächlichen Arbeitslosigkeit von rund 47.000 Saarländern ausgehen. Insgesamt spricht die Statistik von 61.402 ... ganzen Beitrag anzeigen

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28. September 2018

Kurzmeldung, ÖPNV, 27.8.18

Zum Notfallplan der Saarbahn - Aktuell führt der akuter Personalmangel zur Streichung von über 1.000 Busfahrten pro Woche im Saarbahn-Notfallplan. Nicht wenige, die den ÖPNV täglich nutzen müssen, trifft es. Weniger Fahrtangebote, dafür aber gleichbleibende Preise - die Attraktivität des ÖPNV steigert dieses Szenario wohl nicht. Die Suche nach vermeintlich Schuldigen für die jetzige Situation bringt den ÖPN ... ganzen Beitrag anzeigen

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28. September 2018

Kurzmeldung NHG vom 27.8.18

428 Arbeitnehmer sind mittlerweile im Saarbrücker Werk der Neuen Halberg Guss vom Stellenabbau bedroht. Die Suche nach einem Investor läuft noch.
Die IG Metall hatte mit ihrer Einschätzung, dass die Prevent-Gruppe die NHG offenbar wirklich nur als Faustpfand im Streit mit VW ansieht, vollkommen Recht. Dass die Geschäftsführung der NHG nun die Gewerkschaft für ... ganzen Beitrag anzeigen

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29. August 2018

Kita - Saarland rechnerisch Platz 5 oder 7

2019 soll das Gesetz zur Verbesserung der Kita-Qualität bundesweit eingeführt werden. Für die Bertelsmann-Stiftung hieß das wieder eine Studie zur Betreuungsqualität und dem Finanzbedarf aufzulegen. Das Saarland belegt Platz 7, gleichauf mit Niedersachsen. Oder Platz 5, wenn man die drei Bundesländer, die sich einen Schnitt von 3,7 teilen, als einen Platz bewertet. Im Saarland kümmern sich die Erzieher durchschnittlich um 3,8 Kinder. Da man diese schlecht teilen kann, kann man wohl von 4 Kinder ausgehen dürfen. Dass es gerade der Landkreis Saarlouis ist, der mit durchschnittlich 4,1 Kindern pro Erzieher den oberen Dreierschnitt verhunzt, sei an dieser Stelle geschenkt. Denn Zweifel an der Aussagekraft dieser Statistik sind angebracht. So hört sich die Aussage ‚ein Erzieher für vier Kinder‘ im ersten Moment gut an. Nur setzt die Studie durchschnittliche Personalausstattungen voraus. Die teils unterschiedliche Lage in den Kommunen wird dadurch natürlich n ... ganzen Beitrag anzeigen

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25. August 2018

Zur Aussage des Generalinspekteurs der Bundeswehr

 

Die Ablehnung der Wehrpflicht tragen wir grundsätzlich gerne mit, wenn auch aus anderen Gründen. Doch die folgende Aussage von General Zorn, dem 16. Generalinspekteur der Bundeswehr, geht gar nicht: „Entscheidend ist aber, dass wir für die heutigen Aufgaben der Bundeswehr – also Auslandseinsätze und Landes- und Bündnisverteidigung – die Wehrpflichtigen der alten Zeit nicht benötigen.“.
Die Aufführung der „Auslandseinsätze“ als natürlichem Aufgabenbereich der Wehr des Bundes ist aber eine Bankrotterklärung für ein Deutschland, das eine „Verantwortung in der Welt“ zeigen will. Diese Verantwortung muss in einer echten Friedenspolitik bestehen und nicht in einer Platzierung in der der Top 10 bei Auslandseinsätzen oder Waffenexporten. Der Auftrag der Bundeswehr muss wieder auf die territoriale Landesverteidigung beschränkt werden. Soldaten im Ausland sind somit zurückzuholen.
Andere Pa ... ganzen Beitrag anzeigen

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25. August 2018

Keine Altersarmut = gute Arbeit + fairer Lohn

 

Der einzig wirksame Weg um Armut im Alter zu verhindern stellt eine gute Arbeit bei fairem Lohn dar. Eine sozial gerechte Arbeitsmarktpolitik muss deshalb zwangsläufig den Kern der Sozialpolitik bilden. Eigentlich einfach nachzuvollziehen, aber leider längst keine Realität. Stattdessen klafft die soziale Kluft immer weiter auseinander und bei mehr als 40 Prozent der Beschäftigten sinken die Reallöhne. Fast jeder fünfte Arbeitsplatz ist im Niedriglohnbereich angesiedelt, immer mehr Arbeiter stocken mit Grundsicherungsleistungen auf. Viele der Arbeitslosengeld-II-Bezieher sind also gar nicht arbeitslos, sie können nur nicht vom Einkommen leben.
Mini-Jobs sowie andere Teilzeittätigkeiten, Leih- und Zeitarbeit – das sind keine echten Lösungen, sondern eher Teile des Problems. Befristete Stellen sind dabei keinen Deut besser. Sicher, am Anfang ähneln sich die befristeten und unbefristeten Stellen. Doch bei den unbefristeten Stellen bekommen die Arbeitnehmer schon relativ schnel ... ganzen Beitrag anzeigen

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